Procurement Savings Radar
~20 Einkäufer, ~50 Mio. EUR Spend
Ausgangslage
Mittelständischer Maschinenbauer mit hohem Anteil an Zeichnungsteilen im direkten Material. Preise werden stark von Rohstoffen, Energie und Arbeitskosten beeinflusst. Transparenz darüber, ob Preisentwicklungen marktkonform sind, fehlt. Verhandlungen basieren auf Erfahrungswissen einzelner Einkäufer, nicht auf datenbasierten Argumenten.
Herausforderung
- Rohstoffindizes werden verfolgt, aber nicht systematisch gegen tatsächliche Einkaufspreise gespiegelt
- Verpasste Preisreduktionen bleiben unentdeckt
- Bündelungspotenziale bei technisch ähnlichen Teilen werden nicht systematisch gehoben
- Alles läuft über Excel - keine Skalierbarkeit, keine Nachvollziehbarkeit
Insave-Ansatz
Gestuftes Vorgehen mit wirtschaftlichem Fokus.
Savings Potential Sprint
1-2 Wochen: Adressierbaren Spend analysieren, Savings-Hypothesen validieren, Datenverfügbarkeit prüfen, sinnvollen Pilot-Scope definieren.
12-Wochen-Pilot
Phase 1 (Woche 1-2): Datenpaket & Business Case. Phase 2 (Woche 3-6): Savings Radar MVP mit Preis-/Indexlogik. Phase 3 (Woche 7-9): Negotiation Cockpit mit Zielpreisen und Argumentationslogik. Phase 4 (Woche 10-12): Validierung & Scale-out Entscheid.
Nach dem Pilot
Erweiterungsmodule nach erfolgreicher Pilot-Validierung.
CAD-/Zeichnungsanalyse
Technische Merkmale aus CAD/PDM nutzen, um ähnliche Teile, Materialvarianten und Komplexitätstreiber zu erkennen.
Engineering Standardisierung
Dubletten, Übervarianten und Normteilpotenziale priorisieren und als Backlog an Engineering übergeben.
Warengruppen-Scale-out
Erfolgreiche Logik auf weitere Warengruppen, Lieferanten und Standorte ausrollen.
Erwarteter Nutzen
Ähnliche Herausforderung?
Lass uns besprechen, wie ein ähnlicher Ansatz für dein Einkaufsteam funktionieren könnte.
Kostenloses Erstgespräch buchen